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		<title>2012 &#8211; Wie kam die Sinziger Römervilla zu fünf Estrichböden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Museum-Sinzig-Login]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 11:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Verein 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[Sinzig. Einblick vom Insider in den Alltag eines Grabungstechnikers erlebten die mehr als 50 Zuhörerinnen und Zuhörer beim „Turmgespräch im Schloss“ des Vereins für Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig im dicht besetzten Sitzungssaal des Schlosses. Die Informationen kamen von Rudolf Eggers,]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wie kam die Sinziger<br>Römervilla zu fünf Estrichböden?</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Grabungstechniker Rudolf Eggers sprach beim Denkmalverein<br>über die Ausgrabungen in der Zehnhofstraße

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									<p><strong>Sinzig.</strong> Einblick vom Insider in den Alltag eines Grabungstechnikers erlebten die mehr als 50 Zuhörerinnen und Zuhörer beim „Turmgespräch im Schloss“ des Vereins für Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig im dicht besetzten Sitzungssaal des Schlosses. Die Informationen kamen von Rudolf Eggers, Grabungstechniker der Landesarchäologie Koblenz, und betrafen ein ur-Sinziger Thema: Die Ausgrabung aus dem vergangenen Sommer in der Zehnthofstraße.</p>								</div>
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									<p>Im Zuge von Straßenbauarbeiten waren Reste einer römischen Heizungsanlage freigelegt worden. Wie sich im Laufe der mehrwöchiger Arbeiten an der Baustelle zeigte und was auch schon zu vermuten war, handelte es sich um die nordwestliche Ecke einer römischen Villa (Villa Rustica). Rudolf Eggers schilderte zunächst die alltäglichen Mühen seines Arbeitsfeldes. Nur wo der Straßenbau in das Erdreich eingriff, konnte Eggers nachgraben, in ständigem und gutem Einvernehmen mit dem Bauleiter. Auch die Stadt Sinzig hatte vorbildlich gehandelt, wie Eggers betonte, und schon sehr früh auf die Funde hingewiesen. Oft geht der Weg der Bodendenkmäler eine gegenteilige Richtung… Ein großes Problem stellten „Störelemente“ dar in Form von mehreren hochsensiblen Leitungen, darunter auch Kabel zur Stromversorgung und für den Fernsehempfang und dicke Wasserrohre. Sie liefen längs und quer durch die Grabungsfläche, was den Zugang zu den entscheidenden Stellen sehr erschwerte. Das ließ sich auf den präsentierten Bildern gut nachvollziehen.</p>								</div>
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									<p>Die römische Villa zieht sich über das Gelände hin, auf dem heute das Pfarrhaus und der Pfarrgarten steht, der Bereich unter der Straße „Am Zehnthof“ ist der einzige, auf dem ein Zugriff möglich ist. Und der brachte Erstaunliches an den Tag, was auch für einen erfahrenen Grabungsleiter etwas ganz Neues bedeutet: Es gab in dieser Villa fünf Estrichschichten. Viermal wurde also seinerzeit der Hohlraum verfüllt, um dann einen neuen Estrich und darauf eine Heizungsanlage zu bauen. Warum? Zu dieser Frage suchte auch das Publikum Antworten. War es zu große Feuchtigkeit oder allmähliches Zusetzen mit Erde und Dreck („Versiffung“)? Offenbar liegt keine kriegerische Zerstörung zu Grunde, jedenfalls wertet Eggers den Fund als zu systematisch für eine solche Annahme. Eggers geht von mehreren gewollten Umbauphasen aus, was auf eine Nutzungszeit der Villa von rund 120 Jahren hindeutet. Angenommen wird ein Nutzungszeitraum der Villa um das Jahr 275, also in der spätrömischen Zeit. Nur Spekulationen bleiben in der Frage nach dem Erbauer und Besitzer. Aus Funden von Terra Sigilata, schließt Eggers auf den Inhaber einer privaten Manufaktur dieser Gebrauchskeramik – allerdings sei auch das sehr vage.</p>								</div>
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									<p>Vorsitzender Dr. Günther Schell trug mit Erkenntnissen aus seiner seinerzeitigen Doktorarbeit bei, als er nach römischen Villen im heutigen Wetteraukreis forschte. Ab dem Jahr 254, als sich der im Jahr 83 erbaute Limes-Grenzwall nicht mehr halten ließ, gaben viele Römer ihre Besitzungen im rechtsrheinischen Gebiet auf und siedelten sich im linksrheinischen neu an. Auch in Sinzig?</p><p>Längst nicht alles war zu klären an diesem Abend, die Zuhörerschaft dankte es Rudolf Eggers aber für den facettenreichen Vortrag, einen Dank, den Dr. Schell am Schluss unter großem Beifall noch einmal zum Ausdruck brachte.</p>								</div>
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									<p>Foto und Text: Matthias Röcke</p><p>© Heimatmuseum Schloss Sinzig &#8211; 2012</p>								</div>
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		<title>2012 &#8211; Sinzig und seine Römerbrücke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Museum-Sinzig-Login]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2012 11:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Verein 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[Sinzig und seine Römerbrücke Karl-Friedrich Amendt vom Denkmalverein über historische Zusammenhänge Sinzig. Sinzig hatte einmal eine Römerbrücke – nicht so imposant wie die weltberühmte in Trier, aber doch von ähnlicher Bedeutung für die Entwicklung der Stadt. Das erläuterte in einem spannenden Vortrag Karl-Friedrich Amendt, stellvertretender Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums [&#8230;]]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sinzig und seine Römerbrücke</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Karl-Friedrich Amendt vom Denkmalverein über historische Zusammenhänge </h2>				</div>
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									<p><strong>Sinzig</strong>. Sinzig hatte einmal eine Römerbrücke – nicht so imposant wie die weltberühmte in Trier, aber doch von ähnlicher Bedeutung für die Entwicklung der Stadt. Das erläuterte in einem spannenden Vortrag Karl-Friedrich Amendt, stellvertretender Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig, beim jüngsten Turmgespräch des Vereins im Schloss Sinzig.</p>								</div>
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									<p>Wo heute der Spessartsteg Wanderer und Radfahrer über die Ahr führt, hatten schon die Römer eine hochwassersichere Brücke erbaut – und zwar aus Steinen, nicht einfach nur aus Holz. Das war vermutlich im zweiten Jahrhundert, als im Zusammengang mit dem Grenzwall Limes auf der gegenüberliegenden Rheinseite im Raum Remagen ein Wegenetz entstand. Amendt würdigte erst einmal die Leistung der römischen Brückenbauer, zwischen zwei großen Mäanderbereichen der Ahr genau die Engstelle ermittelt zu haben, an der die Ahr ihr Flussbett behält. Hier ist Hochwasser am ehesten zu verkraften, tatsächlich hielt die Römerbrücke im Prinzip durch bis zum Jahrhunderthochwasser 1804. Und warum brauchten die Römer überhaupt einen hochwassersicheren Ahrübergang? Die Ahr führt zu anderen Zeitpunkten Hochwasser als der Rhein, so dass seinerzeit bei Ahrhochwasser durchaus die Gefahr eines germanischen Angriffs von der anderen Rheinseite bestand. Im Zuge der schnurgeraden Römerstraße von Remagen bis zum Anknüpfungspunkt des Limes gegenüber des heutigen Bad Breisig gab es zwar schon einen Ahrübergang. Dieser war allerdings bei Hochwasser regelmäßig unpassierbar. So zweigte also eine weitere Römerstraße – ebenfalls schnurgerade – vom Hauptweg ab zur neuen Ahrbrücke und hinter der Ahr zurück zum Hauptweg durch das Gebiet des heutigen Sinzig. Übrigens entspricht die heutige Straße „Am Dorn“, früher „Römerstraße“, innerhalb Sinzigs dem Verlauf der alten Römerstraße.</p><p> </p>								</div>
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Karl-Friedrich Amendt vom Denkmalverein berichtete seiner Zuhörerschaft erstaunliche historische Zusammenhänge.</figcaption>
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									<p>Zeitsprung in das achte Jahrhundert: Die Franken herrschen im Land, Straßen bauen sie kaum, Brückenbau beherrschen sie offenbar nicht, sondern nutzen eher Furten zur Flussüberquerung, was heute noch an zahlreichen Stadtnamen erkennbar ist. Und wenn sie doch Straßen bauen, sind es breite Trampelpfade statt schnurgerade Straßen mit fein durchdachtem Unterbau wie die Römer. Wo es geht, nutzen die Franken aber das römische Netz. Allerdings ist den Frankenkönigen der Weg von Aachen nach Süden über Köln zu weit und sie richten sich die Aachen-Frankfurter Heerstraße ein, die direkt nach Sinzig führt und einem Heer – es ging nur um strategische Belange – drei Tagesmärsche ersparte.</p>								</div>
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									<p>Und jetzt brachte Karl-Friedrich Amendt wieder die Brücke und ihre Bedeutung für Sinzig ins Spiel. Natürlich bezogen die Franken die vorhandene, massiv gebaute Römerbrücke über die Ahr ein. Und wo eine strategisch bedeutsame Brücke ist, muss auch für Sicherheit gesorgt werden. Sinzig wurde so zu einem wichtigen Platz, die Folge war die Einrichtung der Sinziger Königspfalz, einer der Plätze, von denen aus der König zeitweise regierte. Die Urkunde von 762, die in diesen Tagen Anlass ist, das 1250jährige Bestehen Sinzigs zu begehen, belegt die Pfalz in Sinzig genau für jene Zeit. Also keine (spätere) Kaiserpfalz ohne die Römerbrücke und damit kein Aufblühen des Ortes, das bis heute die Historie Sinzigs prägt? Davon ist auszugehen, Karl-Friedrich Amendt hat es in seinem Vortrag belegt.</p>								</div>
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									<p>Historische und aktuelle Karten, Luftbildaufnahmen – sie zeigen heute noch den Verlauf römischer Straßen an Hand besonderen Bewuchses – und Zeichnungen rekonstruierter Bauwerke unterlegten detailreich den mit großem Interesse aufgenommenen Vortrag, bei dem Amendt vor allem mit für viele der zahlreichen Besucher neuen historischen Zusammenhängen beeindruckte. Vorsitzender Dr. Günther Schell dankte im Namen aller dafür und verwies zur Vertiefung des Themas auf die von Amendt herausgegebene Schrift „Mordgesellen, Pilger, Kaufleute und Spitzbuben auf zwei historischen Fernstraßen im Kreis Ahrweiler“.</p>								</div>
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									<p>Text und Foto: Matthias Röcke</p><p>© Heimatmuseum Schloss Sinzig &#8211; 2012</p>								</div>
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		<title>2012 &#8211; 1250 Jahre Ersterwähnung von Sinzig: Denkmalverein schenkt der Stadt wertvolles Urkundenbuch</title>
		<link>https://museum-sinzig.de/1250-jahre-ersterwaehnung-von-sinzig-denkmalverein-schenkt-der-stadt-wertvolles-urkundenbuch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Museum-Sinzig-Login]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2012 10:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Verein 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[Sinzig. Mit einem besonderen Geschenk überraschte der Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig aus Anlass des Festaktes zur Sinziger Ersterwähnung vor 1250 Jahren die Stadt: Eine Sammlung aller Sinziger Urkunden aus den Beständen des Landeshauptarchivs in Koblenz sowie weiterer Sammlungen, aufwendig]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">1250 Jahre Ersterwähnung von Sinzig: </h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Denkmalverein schenkt der Stadt wertvolles Urkundenbuch

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									<p><strong>Sinzig.</strong> Mit einem besonderen Geschenk überraschte der Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig aus Anlass des Festaktes zur Sinziger Ersterwähnung vor 1250 Jahren die Stadt: Eine Sammlung aller Sinziger Urkunden aus den Beständen des Landeshauptarchivs in Koblenz sowie weiterer Sammlungen, aufwendig gebunden in einem großformatigen Buch, von dem es in dieser Ausstattung nur diese eine Exemplar gibt.</p>								</div>
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									<p>Bearbeitet hat die „Sinziger Urkunden“ genannte Ausgabe der stellvertretende Vorsitzende Karl-Friedrich Amendt. Er veranlasste Abzüge der Urkunden, sorgte für Kopien und Einband und bereitete die Sammlung im Sinne guter Übersichtlichkeit auf, damit an der Regionalgeschichte Interessierte damit forschen können. Dem HeimatMuseum im Schloss stellte der Verein eine Arbeitsausgabe sowie eine CD gleichen Inhalts zur Verfügung.</p>								</div>
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Karl-Friedrich Amendt (links) übergibt Bürgermeister Wolfgang Kroeger den Urkundenband.</figcaption>
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									<p>Bürgermeister Wolfgang Kroeger bedankte sich herzlich dafür und würdigte in diesem Zusammenhang das Engagement des Vereins. Der Verein hatte zur Gestaltung des Abends im Sinziger Zehnthof – der Ort der Sinziger Pfalz, wo die Urkunde von 762 ausgestellt worden war – beigetragen und unter anderem die Festrednerin Dr. Gabriele Uelsberg, Direktorin des LandesMuseums Bonn, dafür gewonnen. Vereinsvorsitzender Dr. Günther Schell sprach neben anderen ein Grußwort, verbunden mit den besten Wünschen für das Gedeihen der Stadt: „Sinzig vivat, cresceat, floreat (Sinzig lebe wachse und blühe“).</p>								</div>
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									<p>Museumsleiterin Agnes Menacher, stellvertretende Vorsitzende des Vereins, konnte sich an diesem Abend noch über ein weiteres Geschenk freuen. Dr. Gabriele Uelsberg kündigte an, dem HeimatMuseum im Schloss die Serie von Terra Sigilata-Töpfen aus einer Ausgrabung von 1913 – seinerzeit war das Bonner Museum auch für Sinzig zuständig – als Dauerleihgabe zu überlassen, was eine erhebliche Bereicherung des Museums darstellt.</p>								</div>
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									<p>Dr. Gabriele Uelsberg, von Haus aus Kunsthistorikerin und Archäologin, hatte ihren Festvortrag darauf abgestellt, die Zeugnisse menschlichen Lebens und Wirkens vor der Zeit der Urkunden darzulegen, aussagekräftige Grabfunde aus der Altsteinzeit vor 14.000 Jahren, Belege keltischer Fürsten und aus den verschiedenen Epochen der römischen Besetzung – zum Beispiel eben auch die jetzt als Dauerleihgabe überlassenen Terra Sigilata-Bestände.</p>								</div>
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									<p>Das Schlusswort galt Dieter Schewe, der im Jahre 1978 den Zehnthof übernommen und über die späteren Restaurierungsarbeiten gerettet hatte. Für seine Verdienste hatte ihm Bürgermeister Kroeger zu Beginn der Veranstaltung das Goldene Siegel als höchste Auszeichnung der Stadt überhaupt verliehen. Schewe ging nochmals auf den Anlass des Festaktes ein, die Urkunde von 762, in der König Pippin in Sinzig die Schenkung des Dorfes Kesseling an das Kloster Prüm testiert hatte. Schewe wies auf mögliche weit reichende Zahlensymbolik und andere Verschlüsselungen hin, an deren Aufklärung er arbeitet. Der Festakt klang aus mit einem Empfang der Stadt im Keller des Zehnthofs. Das nächste Jubiläum Sinzigs wird, das hat Bürgermeister Kroeger an diesem Abend nochmals betont, in großer Öffentlichkeit gefeiert: 2017 bestehen die Sinziger Stadtrechte 750 Jahre.</p>								</div>
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																		Wertvolle Dauerleihgabe: Diese Terra Sigilata-Sammlung überlässt das Bonner Landesmuseum dem HeimatMuseum im Schloss Sinzig. Foto:LVR LandesMuseum Bonn								</div>
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																		Dankten der Festrednerin Dr. Gabriele Uelsberg (rechts) für die Zusage der Dauerleihgabe: Vorsitzender Dr. Günther Schell und Museumsleiterin Agnes Menacher.								</div>
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									<p>Text und Foto (wenn nicht anders angegeben): Matthias Röcke</p><p>© Heimatmuseum Schloss Sinzig &#8211; 2012</p>								</div>
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		<title>2012 &#8211; Verdienstmedaille des Landes für Dr. Günther Schell</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Museum-Sinzig-Login]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 11:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Verein 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[Mainz. Eine hohe Auszeichnung wurde jetzt dem Vorsitzenden des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig e.V., Dr. Günther Schell, zuteil: Er erhielt von Ministerpräsident Kurt Beck die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. Damit wurden sowohl sein langjähriges Engagement für Lände]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Verdienstmedaille des<br>Landes für Dr. Günther Schell</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Der erste Gewinner steht in Westum </h2>				</div>
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									<p><strong>Mainz.</strong> Eine hohe Auszeichnung wurde jetzt dem Vorsitzenden des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig e.V., Dr. Günther Schell, zuteil: Er erhielt von Ministerpräsident Kurt Beck die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz verliehen. Damit wurden sowohl sein langjähriges Engagement für Länder in Afrika und Asien im Rahmen der internationalen Rotary-Arbeit wie auch sein Einsatz für die Zeugnisse der Geschichte als Vorsitzender des Vereins gewürdigt. Zu einer kleinen Feierstunde im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in Mainz begrüßte Staatssekretär Walter Schumacher Dr. Schell mit Ehefrau Ute und Sohn Bernd sowie eine Gruppe befreundeter Mitstreiter aus beiden Tätigkeitsfeldern. Schumacher betonte die große Bandbreite des Einsatzes von Dr. Schell, die von der Heimatgeschichte bis in das „globale Dorf“ reiche. So hat der heute 75-Jährige im Rahmen der internationalen Aktivitäten des Rotary Club, für den er über viele Jahre regional, national und international in zentralen Funktionen tätig war, Projekte in der Dritten Welt initiiert. Unter anderem erfuhren auf diese Weise Gynäkologen aus Ägypten, Bangladesch, Nepal, Kamerun und Indien eine fachliche Weiterbildung in deutschen Kliniken. Dabei sorgte Dr. Schell durch Spendenaktionen auch für die Finanzierung.</p>								</div>
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									<p>Dem Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums hat Dr. Schell in seiner Zeit als erste Vorsitzender seit dem Jahr 2008 wesentliche Impulse zu einer sehr positiven Entwicklung gegeben. Sie hat sich in dieser Zeit die Mitgliederzahl auf heute rund 120 nahezu verdoppelt. Grußworte sprachen Landtagsabgeordneter Horst Gies und Sinzigs Bürgermeister Wolfgang Kroeger, persönliche Glückwünsche überbrachten neben anderen die Landtagsabgeordneten Guido Ernst und Marcel Hürter sowie der stellvertretende Vereinsvorsitzende Karl-Friedrich Amendt. Mit einem Dank des Ausgezeichneten an seine Familie und an alle anderen, die ihn bei seinen Aktivitäten begleiten, endete die Feierstunde in Mainz.</p>								</div>
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																		Staatssekretär Walter Schumacher überreicht die Verdienstmedaille                           des Landes Rheinland-Pfalz an Dr. Günther Schell (rechts).								</div>
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																		Glückwunsch vom Vorstandskollegen. Karl-Friedrich Amendt freut sich für seinen Vorsitzenden.								</div>
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									<p>Text und Fotos: Matthias Röcke</p><p>© Förderverein &#8211; 2012</p>								</div>
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		<title>2012 &#8211; Schüler vom Rhein-Gymnasium zeigen Kunstwerke im Museum</title>
		<link>https://museum-sinzig.de/schueler-vom-rhein-gymnasium-zeigen-kunstwerke-im-museum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Museum-Sinzig-Login]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Sep 2012 11:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[Großer Andrang bei der Vernissage zur Kunstausstellung im Heimatmuseum Sinzig, zu der Schülerinnen und Schüler des Rheingymnasiums eingeladen hatten: Landschaften in Acryl und kunstvoll gestaltete Tonfliesen sind die Themen, an den die Jungen und Mädchen der heutigen Klassen 10a und 10b sowie 8d im ]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Schüler vom Rhein-Gymnasium<br>zeigen Kunstwerke im Museum</h1>				</div>
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									<p>Großer Andrang bei der Vernissage zur Kunstausstellung im Heimatmuseum Sinzig, zu der Schülerinnen und Schüler des Rheingymnasiums eingeladen hatten: Landschaften in Acryl und kunstvoll gestaltete Tonfliesen sind die Themen, an den die Jungen und Mädchen der heutigen Klassen 10a und 10b sowie 8d im vergangenen Schuljahr gearbeitet hatten. Jetzt werden die Werke im HeimatMuseum bis zum 13. Dezember zu sehen sein. Museumsleiterin Agnes Menacher vertieft damit die langjährige enge Zusammenarbeit zwischen Rhein-Gymnasium und Museum. In ihrer Begrüßungsrede erinnerte sie deshalb an frühere Ausstellungen und an weitere enge Verknüpfungen zwischen ihrem Haus und der Schule.</p>								</div>
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									<p>Unter der Betreuung der beiden Kunstlehrerinnen Andrea Lawrenz (Acrylbilder) und Annette Schlüter-Wilmers (Fliesengestaltung) hatten die jungen Künstlerinnen und Künstler an den Objekten gearbeitet. Jetzt erläuterten Maria Pinger und Henry Schmerer sowie Ali Bidhendi, Miriam Gast und Nabil Khan den vielen Gästen Inhalt und Werdegang, sie und weitere Akteure standen dann auch in der Ausstellung Rede und Antwort. Für die Schule würdigte Studiendirektorin Antje Hinrichs den Einsatz von Schülerschaft und Lehrerinnen und Bürgermeister Wolfgang Kroeger verband seinen Dank für die Ausstellung als Bereicherung in der Stadt mit dem Appell an die Jugendlichen, auch weiterhin ein solches Engagement zu zeigen.</p>								</div>
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									<p>Anregung für die Fliesengestaltung bildete die Ausstellung des Museums im vergangenen Jahr „140 Jahre Fliesen aus Sinzig – heiß gebrannt und unverwüstlich“. Dabei erfuhren die Jungen du Mädchen zunächst Grundlagen über die Fliesenherstellung, dem Entwerfen folgte dann die technische Herstellung. Der Acrylmalerei voraus gegangen war eine Einführung in die Welt bedeutender Landschaftsmaler wie Vincent van Gogh und Claude Monet, es folgten praktische Übungen und dann schließlich das eigene Bild nach einem selbst ausgewählten Motiv.</p>								</div>
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									<p>Das Museum ist geöffnet donnerstags von 10.00 bis 12.00 sowie samstags und sonntags von 14.00 bis 17.00, der Eintritt ist frei.</p>								</div>
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									<p>Text und Fotos: Matthias Röcke</p><p>© Heimatmuseum Schloss Sinzig &#8211; 2012</p>								</div>
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		<title>2012 &#8211; Vom Heilig-Geist-Hospital zum Facharzt – Geschichte der medizinischen Versorgung in Sinzig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Museum-Sinzig-Login]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 13:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Verein 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[Sinzig. Wie war es früher mit der medizinischen Versorgung in Sinzig, wie hat sie sich bis heute entwickelt? Bis zum „Turmgespräch im Schloss“ des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig mit dem Vortrag von Vorstandsmitglied Dr. Hans-Uwe Schneider gab es zu dieser Frage keine allgemein gültigen Antworten. Jetzt]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vom Heilig-Geist-Hospital zum Facharzt</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Geschichte der medizinischen Versorgung in Sinzig

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									<p><strong>Sinzig.</strong> Wie war es früher mit der medizinischen Versorgung in Sinzig, wie hat sie sich bis heute entwickelt? Bis zum „Turmgespräch im Schloss“ des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig mit dem Vortrag von Vorstandsmitglied Dr. Hans-Uwe Schneider gab es zu dieser Frage keine allgemein gültigen Antworten. Jetzt hat der Sinziger Arzt im Ruhestand durch aufwendige Recherchen in Archiven und bei Zeitzeugen die Geschichte der medizinischen Versorgung in Sinzig transparent gemacht. Ein großer Kreis Interessierter folgte den Ausführungen mit Spannung und auch innerer Anteilnahme, soweit es um die jüngere Vergangenheit ging.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Medizinische Einrichtungen</h3>				</div>
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									<p>Einen Arzt für Sinzig gab es erstmals 1836, einen so genannten Distriktarzt. Bis dahin hatten sich die Menschen in Krankenhäuser und deren Vorläufer zu begeben. Für Sinzig ist als früheste Einrichtung dieser Art für das Jahr 1275 ein Hospital erwähnt. Das Gebäude steht noch heute (Bachhovenstraße 14). Eingerichtet und geführt wurde es seinerzeit von dem weltlich orientierten Ordensschwestern der Beginen, zunächst, um hauptsächlich die zur kaiserlichen Pfalz in Sinzig Reisenden zu versorgen. Das Heilig Geist Hospital bekam 1310 ein eigenes Siegel – es stand unter der Verwaltung der Stadt – und hielt durch bis zur französischen Revolution 1794. Danach war christlichen Institutionen jede Aktivität untersagt. Das Gebäude wurde bis ca. 1865 heruntergewirtschaftet. Ab 1911 wurde daraus ein Stadtgefängnis inklusive Wohnung für den Gefängniswärter.</p>								</div>
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Dr. Günther Schell (rechts) dankt seinem Vorstandskollegen Dr. Hans-Uwe Schneider für seinen Vortrag.</figcaption>
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									<p>Ein durch und durch trauriges Kapitel stellt das Siechenhaus am Hellenberg dar. Außerhalb der Stadtmauern in Richtung Westum gelegen, hatte es die Aufgabe, vor allem Pest-und Leprakranke von den Gesunden abzuschirmen. Der vorbei fließende Bach sollte den Ausgesetzten Linderung geben, die sich völlig sich selbst überlassen wurden. Im 19. Jahrhundert wurde es abgerissen, heute erinnert ein Heiligenhäuschen an den Standort. Die Pest, seit 1348 von Italien aus in Europa unterwegs, suchte Sinzig erst 1629 heim. Die Menschen waren dieser bakteriellen Erkrankung hilflos ausgeliefert, erst von der Obrigkeit durchgesetzte bessere hygienische Verhältnisse besiegten allmählich die Epidemie.</p>								</div>
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									<p>Hervorgegangen aus einem Armenhaus, zu dessen Einrichtung jede Stadt verpflichtet war, entstand 1893 das Franziskushaus, ebenfalls unter Verwaltung der Stadt, aber geführt von Franziskanerinnen. Lange wirkte es als städtisches Krankenhaus mit Wöchnerinnenstation (die letzte Geburt dort gab es 1971), ehe es zum heutigen Altenwohnheim mit über 100 Plätzen umgebaut wurde, seit 1987 unter Führung des Johanniterordens. Nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 gab es in Sinzig früh ein Lazarett, nämlich in der Villa Andreae auf dem Helenaberg, eingerichtet für 30 bis 40 Verwundete. Im Spätherbst 1915 wurde es wieder aufgehoben.</p><p>Ein weiteres Gebäude in dieser Reihe ist heute nicht mehr sichtbar. Das Sinziger Badehaus in Höhe der Kölner Straße wurde nach der Entdeckung des Sinziger Brunnens 1857 eingerichtet, ein Jahr vor dem Bad in Neuenahr. Die Konkurrenz war so groß, dass letztlich der Druck aus Bad Neuenahr offenbar eine blühende Zukunft von Bad Sinzig, wie es sich damals nannte, verhinderte. Dr. Schneider hatte zur wechselvollen Geschichte dieser Einrichtung viele Fakten zusammengetragen. So folgte der Schließung ab 1862 für kurze Zeit eine „Private Irren- und Heilanstalt“, danach verkümmerten die Gebäude, ehe es 1927 den Versuch einer Wiederbelebung gab. 1943 wurde in der Anlage, von der heute nur noch die Pfosten der Toreinfahrt erhalten sind, ein Kinderheim. Der Abriss erfolgte 1982/83.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ärzte in Sinzig</h3>				</div>
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									<p>Erst um das Jahr 1800 standen überhaupt Ärzte für die Bevölkerung zur Verfügung. Bis dahin hatte es nur Leibärzte bei Hofe oder ärztliche Hilfe exklusiv gegen Barzahlung gegeben. Die war so hoch, dass sich die meisten Menschen keinen Arzt leisten konnten, „Wunderärzte“ und Quacksalber hatten Konjunktur. Als in Folge der Französischen Revolution 1794 sich in Bonn ein Zentrum der Heilkunde etablierte, ging es auch in der Region langsam voran. Ab 1800 gab es einen Arzt in Remagen und in Ahrweiler. Entweder waren sie auch gleichzeitig Apotheker oder standen in Diensten eines Apothekers, beide Berufe waren seinerzeit eng miteinander verknüpft. Die ab 1815 für das Rheinland verantwortliche preußische Verwaltung führte den Distriktarzt ein. Junge Ärzte mussten kurz nach der Ausbildung sich in Staatsdiensten bewähren, es gab erstmals einen Arzt für jedermann. Auch Sinzig erhielt so, wenn auch erst 1836, seinen Arzt, Dr. Apollinar Schäfer. 1893 eröffnete in Sinzig die erste Apotheke.</p>								</div>
				</div>
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									<p>Nach und nach ließen sich Ärzte für Allgemeinmedizin in Sinzig nieder. Einige prägnante Erscheinungen beschrieb Dr. Schneider ausführlich und weckte dabei Erinnerungen in der Zuhörerschaft, die teils aus Erzählungen und teils aus eigenem Erleben stammten. So sind in der Ärztehistorie neben anderen Dr. Leydecker (praktizierend von 1920 bis 1936) und Dr. Knichel (1926 – 1958) vermerkt. Als erste Fachärztin wirkte ab 1955 Kinderärztin Dr. Anneliese Fleischmann. Nach 1975 durften sich Fachärzte verstärkt in Sinzig niederlassen – darüber entscheidet bis heute die Kassenärztliche Vereinigung. Auch Dr. Schneider gehörte der jungen Ärztegeneration, die sich um diese Zeit etablierte. Es waren zunächst die Fachbereiche Hals, Nasen Ohren-Krankheiten, Innere Medizin, Urologie sowie Orthopädie vertreten, später dann auch Kinderheilkunde, Augenheilkunde, Gynäkologie, psychosomatische Medizin und Kardiologie. Um 1990 hatte Sinzig eine sehr gute Versorgung mit Arztpraxen erreicht, die bis heute anhält. In Sinzig – den Stadtteil Bad Bodendorf selbstverständlich eingeschlossen – arbeiten 12 Allgemeinärzte und neun Fachärzte, dazu kommt eine psychotherapeutische Einrichtung, drei Apotheken stehen zur Verfügung. Und ein Krankenhaus gibt es auch – die Ahrtalklinik für Herzerkrankungen in Bad Bodendorf unter der ärztlichen Leitung seit 1993 von Dr. Günter Giesen.</p><p>Viel Stoff für einen Vortrag, oder, wie es Vorsitzender Dr. Günther Schell in seinen Dankesworten formulierte: 800 Jahre Sinziger Medizingeschichte in ein dreiviertel Stunden – und die wurden nie langweilig.</p>								</div>
				</div>
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									<p>Text und Bild: Matthias Röcke</p><p>© Heimatmuseum Schloss Sinzig &#8211; 2012</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>2012 &#8211; Schloss-Erlebnis am Internationalen Museumstag</title>
		<link>https://museum-sinzig.de/schloss-erlebnis-am-internationalen-museumstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Museum-Sinzig-Login]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 May 2012 13:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[Schloss-Erlebnisam Internationalen Museumstag Ausstellungen, Führungen unddas Schloss-Café lockten ins Sinziger Heimatmuseum Sinzig. Am Internationalen Museumstag lockte das Sinziger Heimatmuseum mit Führungen im und um das Sinziger Schloss. Es befindet sich am Standort einer 1337 erstmals erwähnten Wasserburg und ihres 1689 zerstörten schlossartigen Erweiterungsbaus. Das bestehende, in den 1850er Jahren errichtete Gebäude, wird Schloss genannt, ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="8438" class="elementor elementor-8438" data-elementor-post-type="post">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Schloss-Erlebnis<br>am Internationalen Museumstag</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ausstellungen, Führungen und<br>das Schloss-Café lockten ins Sinziger Heimatmuseum</h2>				</div>
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									<p><strong>Sinzig.</strong> Am Internationalen Museumstag lockte das Sinziger Heimatmuseum mit Führungen im und um das Sinziger Schloss. Es befindet sich am Standort einer 1337 erstmals erwähnten Wasserburg und ihres 1689 zerstörten schlossartigen Erweiterungsbaus. Das bestehende, in den 1850er Jahren errichtete Gebäude, wird Schloss genannt, ist aber keines. Vielmehr wurde es als noble Sommervilla der bürgerlichen Familien Bunge/Koenigs errichtet, die sich allerdings an den stattlich ausgeführten Residenzsitzen von Herrschern und Adligen orientierten.</p>								</div>
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									<p>Schon zur morgendlichen Führung mit Agnes Menacher und auch nachmittags, als Karl-Friedrich Amendt bereitstand, fanden sich zahlreiche Gäste ein, um das architektonische Kleinod neugotischen Stils zu erkunden. Die Museumsleiterin erläuterte bei der Umrundung des Gebäudes, das Vincenz Statz, Schüler des Dombaumeisters Ernst Zwirner, entworfenen hat, dessen Historie und Ausstattung. In schönstem Frühlingslaub zeigte sich der Schlosspark. Er geht auf die Planungen von Joseph August Lenné, Neffe des berühmten Gartenbaumeisters Peter Joseph Lenné, zurück. Sodann stieg die Gruppe in die selten gezeigten Kellerräume, wo unter anderem Musikgruppen proben, sich die neue Heizung befindet und das Museumsdepot für die beträchtlich angewachsene Sammlung historischer Steinzeugfliesen. An diesem Tag bot sich auch zum letzten Mal die Möglichkeit, die Sonderausstellung „Heiß gebrannt und unverwüstlich“ &#8211; 140 Jahre Fliesen aus Sinzig“ im 2. Obergeschoss des Hauses anzusehen. Interessierte blieben dort nicht auf sich gestellt, sondern erfuhren Hans Kettler, einem Kenner der Materie, Wissenswertes über dieses spannende Kapitel Sinziger Industriegeschichte. Informationen darüber bietet auch weiterhin der reich bebilderte Katalog „Heiß gebrannt und unverwüstlich…“, der im Buchhandel und im Museum erhältlich ist.</p>								</div>
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									<p>Im Innern des Hauses bewunderten die Gäste den kleinen Kultursaal mit Ledertapete, Kassettendecke und bemalten Türen. Das achteckige, völlig ausgemalte Turmzimmer dient heute als Standesamt. Ein Schwager des Bauherrn, der Maler Carl Christian Andreae (1823 bis 1904), führte die Dekorationsarbeiten aus. Ihm widmet das Heimatmuseum eine eigene Abteilung. Wer das Haus noch nicht kannte, staunte über das breite Ausstellungsspektrum, zu dem neben den genannten Präsentationen auch Früh- und Römergeschichte gehören, Dokumente und Objekte zur Stadtgeschichte, Gemälde, Skulpturen, Gebrauchsgerät und Möbel.</p>								</div>
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									<p>Zu den Besonderheiten Raritäten auch einige sehr alte Bücher. Am Museumstag lag eines der Kräuterbücher frisch restauriert von Ricarda Holly wieder in seiner Vitrine im ersten Stock. Einen Eindruck vom Innenleben des sechs Zentimeter dicken Bandes eröffneten im Erdgeschoss die digitalisierten Seiten, welche mit wunderschönen Pflanzenabbildungen bezauberten. Leider fehlt im ledergebundenen Wälzer die Titelseite. Doch fanden sich die Angaben: &#8222;In diesem Buch der Herbary oder Kräuterbuch&#8230;der Gesuntheit mit merern Figuren und&#8230;mit Tinte geschrieben 1602 und 1590&#8220;.</p>								</div>
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									<p>Ein Novum des diesjährigen Internationalen Museumstages, das Schloss-Café, stieß auf große Resonanz. Die Gäste ließen sich im großen Saal und bei herrlichem Wetter auch auf der Schloss-Terrasse Kaffee und selbst gebackenen Kuchen munden. Mit Blick in den üppig grünenden Park schmeckte es den „Schlossherren und –damen“ noch mal so gut. Selbst das charmante Helferinnen-Quintett hinter der Theke war so begeistert von dem stimmungsvollen Angebot, dass Neuauflagen schon im Gespräch sind. </p>								</div>
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																		Hans Kettler betreute die Besucher in der Sonderausstellung "Heiß gebrannt...".								</div>
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																		Café mit Aussicht: Bei wonnigem Maiwetter ließ es am Museumstag gut aushalten.								</div>
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																		Die Fünf vom Büffet: Gisela Jopp (v. l.), Agnes Menacher, Irmgard Billig, Ursula Röcke und Maria Monteiro verwöhnten die Gäste.								</div>
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									<p>Fotos &amp; Text: Hildegard Ginzler</p><p>© Heimatmuseum Schloss Sinzig &#8211; 2012</p>								</div>
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		<title>2012 &#8211; Wein und Gesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Museum-Sinzig-Login]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Verein 2012]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie verträgt sich Wein mit der Gesundheit, wollte der Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums Sinzig von Dr. Gerhard Kreuter wissen und lud ihn als Referenten zum „Turmgespräch im Schloss“ ein. Kreuter, Facharzt für innere Medizin und früher Chefarzt am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wein und Gesundheit</h1>				</div>
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									<p>Wie verträgt sich Wein mit der Gesundheit, wollte der Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums Sinzig von Dr. Gerhard Kreuter wissen und lud ihn als Referenten zum „Turmgespräch im Schloss“ ein. Kreuter, Facharzt für innere Medizin und früher Chefarzt am Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr, beschäftigt sich seit Beginn der 1990er Jahre wissenschaftlich mit dem Thema Wein und Gesundheit und gehört seit 1996 dem Wissenschaftlichen Beirat der DWA (Deutsche Weinakademie) an. Er hat medizinische Wein-Studien geleitet, zahlreiche Fachartikel verfasst und Vorträge gehalten sowie 2009 gemeinsam mit Norbert Görres und Paul Gieler den Gesprächsverein Ahrwein gegründet.</p>								</div>
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									<p>Für Weingenießer erfreulich, konnte Kreuter auch aus wissenschaftlicher Sicht die seit Jahrtausenden bekannten Heilkräfte des Weines bestätigen. Schon die alten Ägypter, Griechen und Römer setzten den vergorenen Rebensaft gegen zahlreiche Krankheiten ein. In den vergangenen Jahren haben mehr als 1000 wissenschaftliche Untersuchungen weltweit bewiesen, dass moderater Weingenuss das Risiko, einen Herzinfarkt und Schlaganfall zu erleiden, die Haupttodesursache in Deutschland, bis zu 30 Prozent mindert.</p>								</div>
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Günther Schell, Vorsitzender des Denkmalfördervereins (rechts) freute sich, Gerhard Kreuter als Referenten gewonnen zu haben.</figcaption>
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									<p>Der Grund: Wein beugt der Gefäßverkalkung vor, mildert eine bestehende und verhindert somit Gefäßverschlüsse in Herz und Gehirn. Kreuter wies darauf hin, dass sich die positiven Wirkungen als Bestandteil eines gesunden Lebensstils entfalten. Auf „drei Beinen gesunden Lebens“ sollte der Mensch stehen: Vollwertkost mit viel Obst und Gemüse, genügend Eiweiß und Ballaststoffen, Bewegung und Wein. Verantwortlich für den gefäßschützenden Effekt ist das Zusammenwirken von Alkohol und den nur im Wein enthaltenen Polyphenolen. Sie wirken blutverdünnend, verbessern die Blutfette, das heißt, sie erhöhen das gute und senken das schlechte Cholesterin. Davon profitieren auch Diabetiker, denen früher vom Weingenuss abgeraten wurde. 80 Prozent dieser Kranken sterben an Herzinfarkt und Schlaganfall. Die vom Referenten geleitete „Diabetes-Ahrweinstudie“ zeigte, dass bereits ein sechswöchiger Genuss von täglich 300 Milliliter Ahr-Rotwein das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko der männlichen Testpersonen um zehn Prozent senkte, ohne Blutzucker, Leberwerte und Blutdruck negativ zu beeinflussen. Eine zweite mit Weißwein durchgeführte Studie erzielte die gleichen positiven Ergebnisse.</p>								</div>
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									<p>Regelmäßig und maßvoll genossen beugt Wein zudem Osteoporose und der Alzheimer-Krankheit vor. Er fördert die Entgiftung der Nieren und die Wundheilung, wirkt auch unterstützend für den Darm. Am besten verträglich ist der Wein am Spätnachmittag und am frühen Abend. Die empfohlene tägliche Dosis liegt bei zwei bis drei Gläsern Wein für Männer und ein bis zwei Gläser Wein für Frauen. Vom gesundheitlichen Standpunkt gibt es keine Unterschiede zwischen milden und trockenen Weinen. Weißweine haben wie Rotweine positive gesundheitliche Wirkungen.</p>								</div>
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									<p>„Wer Wein trinkt, betet, wer Wein säuft, sündigt“, zitierte der Referent in seinem informativen, gut verständlichen und unterhaltsamen Vortrag den Bundespräsidenten Theodor Heuss. Kreuter warnte vor übermäßigem Weingenuss, der zur Sucht führe und das Leben verkürze. Dagegen wirkt moderater Genuss lebensverlängernd, wie Langzeitstudien belegen. Wie gut, dass er auch die Lebensqualität im Alter steigert. So fördert er geistige Frische und Kommunikation, steigert das Lebensgefühl und die Zufriedenheit.</p>								</div>
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									<p>Bericht von Hildegard Ginzler</p><p>© Heimatmuseum Schloss Sinzig &#8211; 2012</p>								</div>
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